Ein Bandscheibenvorfall trifft viele Menschen mitten im Leben, oft völlig unerwartet. Die Schmerzen sind meist heftig, die Beweglichkeit ist eingeschränkt und die Unsicherheit groß: Arbeitsunfähigkeit! Wie lange werde ich ausfallen? Doch wie lange jemand tatsächlich krankgeschrieben ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Vielmehr hängt die Dauer von verschiedenen medizinischen, beruflichen und persönlichen Faktoren ab.
In diesem Artikel beleuchten wir:
- wie lange typische Krankschreibungen bei einem Bandscheibenvorfall dauern,
- welche Faktoren die Genesung beschleunigen oder bremsen,
- warum du aktiv mithelfen kannst, schneller wieder fit zu werden.
- und wo die Grenzen liegen – sowohl medizinisch als auch psychisch.
Was passiert bei einem Bandscheibenvorfall?
Eine Bandscheibe ist ein elastischer Puffer zwischen zwei Wirbeln. Sie besteht aus einem weichen Gallertkern (Nucleus pulposus) und einem festen Faserring (Anulus fibrosus). Bei einem Vorfall reißt der Faserring ein und der Gallertkern tritt aus. Dadurch können benachbarte Nerven gereizt oder sogar eingeklemmt werden. Mögliche Folgen sind
- Rückenschmerzen,
- ausstrahlende Schmerzen in Arme oder Beine,
- Gefühlsstörungen und
- in schweren Fällen Lähmungserscheinungen oder Störungen der Blasen- und Darmentleerung.
Krankschreibung bei Bandscheibenvorfall – wie lange bin ich arbeitsunfähig?
Die Länge der Krankschreibung bei einem Bandscheibenvorfall hängt von mehreren Faktoren ab:
- Ort und Schwere des Vorfalls
- Behandlungsmethode
- Art der Arbeit
- Persönliche Faktoren
Diese schauen wir uns nun genauer an.
1. Ort und Schwere des Vorfalls – nicht jeder Bandscheibenvorfall ist gleich
Der Begriff „Bandscheibenvorfall” klingt zunächst eindeutig, doch in Wirklichkeit gibt es große Unterschiede. Für die Dauer der Krankschreibung ist vor allem entscheidend, an welcher Stelle der Vorfall auftritt und wie stark die Nervenstrukturen betroffen sind.
- Am häufigsten treten Bandscheibenvorfälle in der Lendenwirbelsäule (LWS) auf. Typisch sind hier Schmerzen, die ins Bein ausstrahlen – manchmal sogar bis in den Fuß.
- In der Halswirbelsäule (HWS) äußern sich Vorfälle oft durch Nacken- und Armschmerzen, Missempfindungen in der Hand oder sogar Schwindel.
- Bandscheibenvorfälle in der Brustwirbelsäule (BWS) sind eher selten, können aber mit sehr belastenden Schmerzen einhergehen.
Die Schwere des Vorfalls wird danach beurteilt, ob Nerven „gequetscht“ werden (Nervenkompression, Nervenreizung) und ob es zu neurologischen Ausfällen (z. B. Muskelschwäche, Taubheit oder Reflexstörungen) kommt.
Hier eine Orientierung:
- Leichte Bandscheibenvorfälle, bei denen es nur zu einer Reizung der Nervenwurzel kommt, ohne dass Lähmungen oder Taubheitsgefühle auftreten, werden als leicht eingestuft. In solchen Fällen reicht häufig eine kurze Krankschreibung von ein bis zwei Wochen, kombiniert mit Bewegungstherapie und angepasster Aktivität im Alltag.
- Bei mittelschweren Bandscheibenvorfällen, bei denen Nerven stärker gereizt werden und Symptome wie ausstrahlende Schmerzen, Kribbeln oder Sensibilitätsstörungen auftreten, ist in der Regel mit einer Krankschreibung von drei bis sechs Wochen zu rechnen, oft in Kombination mit Schmerztherapie, Physiotherapie und gezieltem Belastungsaufbau.
- Schwere Bandscheibenvorfälle, bei denen es zu neurologischen Ausfällen kommt (z. B. Muskelschwäche, Taubheit oder Probleme mit Blase oder Darm), erfordern eine intensive Behandlung und teilweise auch eine Operation. Krankschreibungen von mehreren Monaten sind keine Seltenheit. Hierbei muss ich immer an meinen Neurologen denken, der mir damals ungeschönt sagte: „Wir rechnen nicht in Wochen. Wir rechnen in Monaten.“
Übersicht:
| Form des Bandscheibenvorfalls | Dauer der Krankschreibung (Richtwert) |
| Leichter Bandscheibenvorfall ohne Nervenschädigung | ca. 1–2 Wochen |
| Mittelgradiger Bandscheibenvorfall mit Nervenirritation (ausstrahlende Schmerzen) | ca. 3–6 Wochen |
| Schwerer Bandscheibenvorfall mit neurologischen Ausfällen oder Lähmungserscheinungen | 8–12 Wochen oder mehr, danach ggf. Wiedereingliederung |
| Nach Operation | Individuell, abhängig vom Operationsverfahren |
Mein Bandscheibenkleister Tipp
Unterschätze nicht die Bedeutung von „leichten Lähmungen“ oder „nur einem Kribbeln“. Solche Symptome sind ein Warnzeichen!
Je früher du handelst, desto eher lässt sich ein chronischer Verlauf vermeiden und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit reduzieren.
2. Behandlung bei Bandscheibenvorfall – konservativ oder Operation?
Die Entscheidung, ob eine Operation oder eine konservative Behandlung erfolgt, hat nicht nur Auswirkungen auf die körperliche Belastung, sondern auch auf den Zeitplan für die Rückkehr ins Arbeitsleben. Wichtig ist: Nicht jede Operation verkürzt automatisch die Krankheitsdauer. Und nicht jede konservative Therapie ist langwierig. Der Verlauf ist immer individuell.
Konservative Behandlung
In 80 bis 90 Prozent der Fälle wird ein Bandscheibenvorfall zunächst ohne Operation behandelt. Das bedeutet:
- Schmerztherapie (z. B. mit entzündungshemmenden Medikamenten, Muskelrelaxantien oder ergänzenden Verfahren wie Akupunktur);
siehe auch Schmerzmittel bei Bandscheibenvorfall - gezielte Physiotherapie
- Bewegung, angepasst an das Schmerzlevel
- ggf. Infiltrationen (z. B. Neuraltherapie, CT-gesteuerte Schmerztherapie)
Krankschreibungen dauern in der Regel zwei bis sechs Wochen, sagt man. Das kann ich nicht bestätigen. Bei mir waren es sechs Monate beim ersten und vier Monate beim zweiten Bandscheibenvorfall.
Grundsätzlich sollte man als Patient immer gut „mitarbeiten“: Wer sich täglich bewegt, seine Übungen macht und eine realistische Erwartung an die Heilung hat, wird oft schneller wieder fit. Viele Betroffene haben mich gefragt: „Sollte ich mich nicht schonen?“ Nein, die Zeiten der wochenlangen Bettruhe sind längst überholt. Heute weiß man, dass Schonung die Genesungszeit verlängert. Das Ziel besteht darin, den Rücken wieder belastbar zu machen.
Mein Bandscheibenkleister Tipp
Auch wenn man sich anfangs am liebsten gar nicht bewegen will – sanfte Bewegung ist wichtig.
Rückenfreundliche Übungen, gezielte Physiotherapie, regelmäßiges Spazierengehen oder Nordic Walking können helfen, schneller wieder auf die Beine zu kommen.
Bildquelle: Triggermouse / Pixabay
Operative Behandlung
Eine Operation (z. B. mikrochirurgische Entfernung des Bandscheibengewebes) ist dann sinnvoll, wenn
- neurologische Ausfälle drohen oder schon vorhanden sind,
- starke Schmerzen trotz Therapie über Wochen bestehen bleiben oder
- der Vorfall den Spinalkanal massiv einengt
Es gibt Patienten, die nach einer Operation zunächst schmerzfrei sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie sofort wieder voll belastbar sind. Zu einer Krankschreibung kommt oft eine stationäre oder ambulante Rehabilitation. Die Rückkehr ins Arbeitsleben erfolgt dann oft stufenweise. Auch wenn die Hoffnung oft groß ist: Operationen sind keine „Abkürzung zur Heilung“, und leider gibt es keine Erfolgsgarantie. Ich hab mich ehrlicherweise noch nicht getraut und vertraue nach wie vor auf die konservative Therapie. Das ist jedoch meine persönliche Entscheidung. Bei anderen kann eine Operation durchaus notwendig und sinnvoll sein. Lass dich dazu am besten ärztlich beraten.
In einem Interview mit meinem ehemaligen Kollegen Jürgen kannst du dir ein Bild von seinen Bandscheiben-OP Erfahrungen machen.
3. Art der Arbeit – Baustelle oder Bürostuhl?
Ob du im Büro sitzt oder schwere Lasten hebst, macht bei einem Bandscheibenvorfall einen riesigen Unterschied.
- Bei körperlich belastenden Berufen (z. B. Handwerk, Pflege, Lagerlogistik, Reinigungskräfte) ist die Krankschreibung oft länger, da eine Fehlbelastung den Heilungsverlauf gefährden kann.
- Bei Schreibtischarbeit ist eine frühzeitige Rückkehr oft möglich, aber nur bei einer ergonomischen Arbeitsplatzanpassung.
Körperlich belastende Berufe
Wer viel hebt, trägt, auf Leitern steht oder körperlich arbeitet, kann seinen Rücken oft nicht gezielt schonen. Hier ist eine längere Krankschreibung oft notwendig – nicht nur wegen der Schmerzen, sondern auch, um Rückfälle zu vermeiden. Viele Betroffene sind acht bis zwölf Wochen arbeitsunfähig, teils auch länger. Ein Wiedereinstieg kann nur erfolgen, wenn der Rücken wieder belastbar ist oder wenn eine Anpassung des Arbeitsplatzes möglich ist, zum Beispiel durch technische Hilfsmittel, Rückentraining am Arbeitsplatz oder einen Jobwechsel innerhalb des Betriebs.
Sitzende Tätigkeiten
Bei Büroberufen kann die Rückkehr oft früher erfolgen – vorausgesetzt, der Arbeitsplatz ist ergonomisch gestaltet.
Tipps für ergonomisches Arbeiten nach einem Bandscheibenvorfall findest du in meinem Artikel Ergonomie am Arbeitsplatz.
Ein schlecht eingestellter Bürostuhl oder die falsche Position des Bildschirms können den Heilungsverlauf erheblich beeinträchtigen. Typischerweise erfolgt eine Krankschreibung von zwei bis sechs Wochen, je nach Schmerzempfinden und Konzentrationsfähigkeit. Viele Betroffene berichten, dass sie sich zwar körperlich erholen, geistig aber noch erschöpft sind, insbesondere nach langen Schmerzphasen.
Wiedereingliederung – Schritt für Schritt zurück
Viele Ärzte – und auch ich als Betroffene eingeschlossen – empfehlen eine stufenweise Wiedereingliederung nach dem „Hamburger Modell“ über mehrere Wochen, um den Rücken langsam wieder an Belastung zu gewöhnen. Eine Wiedereingliederung ist unabhängig vom Beruf oft sinnvoll. Das reduziert die Rückfallgefahr, nimmt den Druck und gibt Betroffenen die Chance, sich auf ihren „neuen“ Körper einzustellen.
4. Persönliche Faktoren
So individuell wie der Mensch, so individuell ist auch seine Genesung. Zwei Menschen mit demselben Vorfall und komplett unterschiedlichen Verläufen. Nicht zu unterschätzen:
- körperliche Grundverfassung
- Vorerkrankungen
- Schmerzverarbeitung und psychische Stabilität
- Zugang zu guter Therapie und Betreuung
- soziale und berufliche Unterstützung
Wer schon lange mit Rückenschmerzen kämpft, Übergewicht hat oder sich kaum bewegt, braucht oft länger zur Regeneration. Das liegt nicht an „Schuld“ – sondern daran, dass der Körper schon vorbelastet ist. Auch chronische Erkrankungen wie Diabetes, rheumatische Beschwerden oder Depressionen können die Heilung verlangsamen. Ein Aspekt, der oft unterschätzt wird, ist auch die Psyche: Wie du mit Schmerzen umgehst, beeinflusst deine Genesung maßgeblich. Wer ängstlich auf Schmerzen reagiert, vermeidet Bewegung – das bremst die Heilung. Wer sich überfordert fühlt oder Angst vor Jobverlust hat, steht unter Dauerstress – das verstärkt die Schmerzen.
Auch das soziale Umfeld spielt eine Rolle. Wer Rückhalt hat – in Familie, Job und Therapie –, erholt sich schneller. Isolation, Druck oder Unverständnis hingegen verlängern die Krankschreibung oft unnötig.
Erfahrungen Bandscheibenvorfall: „Ich dachte, ich komme nie wieder auf die Beine.“
Mein erster Bandscheibenvorfall hat die Lendenwirbelsäule erwischt. Klassisch, L5/S1. Die Schmerzen – brutal. Sie zogen bis ins Bein. Insgesamt war ich ein halbes Jahr krankgeschrieben. Damals hatte ich Angst, dass ich nie wieder richtig arbeiten kann. Unzählige Versuche in der Schmerztherapie. Erst nach einer CT-gesteuerten Schmerztherapie und einer vierwöchigen ambulanten Reha, in der ich täglich Übungen gemacht und gelernt habe, gut auf meinen Körper zu hören, ging es aufwärts. Dank meines Arbeitgebers war eine Wiedereingliederung problemlos möglich – das war Gold wert. Ich habe mit zwei Stunden am Tag angefangen. Unvorstellbar, dass mich selbst das geschafft hat; danach war ich erledigt.
Heute arbeite ich wieder Vollzeit. Die Schmerzen? Sie sind immer noch da. Mal mehr, mal weniger. Kein Wunder, denn damals war es „nur“ ein Bandscheibenvorfall, dann kam der zweite, und mittlerweile ist es eine fortgeschrittene Arthrose im unteren Segment der Wirbelsäule (Osteochondrose). Und das mit nicht mal Mitte 40. Aber hey, ich will mich nicht beschweren, ich kann alles machen! (außer Schuhe binden, weil ich nicht runterkomme😉)
Gut zu wissen
Rückenschmerzen sind nie nur körperlich bedingt. Auch Stress, Angst und Überforderung können die Rückkehr in den Alltag verzögern. Es gibt Menschen, die nach zwei Wochen wieder arbeiten können. Andere brauchen drei Monate – und das ist in Ordnung.
Wusstest du, dass ein Bandscheibenvorfall durch Stress ausgelöst werden kann?
Fazit: Ein Bandscheibenvorfall bedeutet nicht automatisch eine monatelange Arbeitsunfähigkeit, er sollte jedoch ernst genommen werden. Wie lange du krankgeschrieben bist, hängt stark von deinem Alltag, der Schwere des Vorfalls und der Therapieform ab. Das Wichtigste ist: Gib deinem Rücken die Zeit, die er braucht – auch wenn es schwerfällt. Geduld!
Häufige Fragen zum Thema Bandscheibenvorfall und Krankschreibung
Wie lange dauert eine Krankschreibung bei einem Bandscheibenvorfall?
Die Dauer der Krankschreibung hängt von der Schwere des Vorfalls, der Behandlungsmethode, dem Beruf und der persönlichen Verfassung ab. Im Durchschnitt sind Betroffene vier bis sechs Wochen arbeitsunfähig.
Was passiert, wenn ich wegen eines Bandscheibenvorfalls länger krankgeschrieben bin?
Bei einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als sechs Wochen übernimmt in der Regel die Krankenkasse das Krankengeld. Nach etwa sechs Monaten wird geprüft, ob eine Reha oder berufliche Wiedereingliederung nötig ist. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente oder Umschulung zu stellen.
Wann darf ich nach einem Bandscheibenvorfall wieder arbeiten?
Eine Rückkehr in den Beruf ist möglich, sobald die Schmerzen kontrollierbar sind, keine akuten neurologischen Ausfälle mehr auftreten und der Alltag weitgehend schmerzfrei bewältigt werden kann. Die genaue Dauer hängt stark von der Tätigkeit ab: Bei Bürojobs ist dies oft nach zwei bis vier Wochen der Fall, bei körperlich anstrengenden Berufen deutlich später.
Wann sollte ich mit einem Bandscheibenvorfall noch nicht wieder arbeiten?
Typische Warnzeichen sind starke oder zunehmende Schmerzen, Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen oder Erschöpfung im Alltag. Auch Unsicherheiten beim Gehen oder Beschwerden beim längeren Sitzen können Hinweise darauf sein, dass eine Rückkehr in den Beruf noch zu früh ist.
Was passiert, wenn ich nach einem Bandscheibenvorfall zu früh wieder arbeite?
Eine zu frühe Belastung kann Rückfälle und Muskelverspannungen begünstigen oder sogar dazu führen, dass die Schmerzen chronisch werden. Deshalb ist es wichtig, den Rücken schrittweise wieder zu belasten und auf Warnzeichen wie erneute Schmerzen oder Taubheitsgefühle zu achten. Eine stufenweise Wiedereingliederung kann dabei helfen.
Was kann ich tun, um nach einem Bandscheibenvorfall schneller wieder arbeiten zu können?
Entscheidend sind tägliche Bewegung, gezielte Rückenübungen, das Setzen realistischer Ziele und seelische Ruhe. Setze dich nicht unter Druck, sofort wieder voll belastbar sein zu müssen! Gönne dir Pausen, wenn du sie brauchst – ohne schlechtes Gewissen! Vermeide ständiges Grübeln („Was, wenn es nie wieder besser wird?“) und konzentriere dich stattdessen auf die kleinen Fortschritte. Und vor allem: Erlaube dir, Hilfe anzunehmen, z. B. durch Gespräche mit Therapeuten oder Schmerzpsychologen.
Weitere Informationen findest du auch in meinem Artikel Krankmeldung bei Bandscheibenvorfall.
Bandscheibenkleister Hinweis
Dieser Text ist eine vereinfachte Erklärung. Medizin und Pharmakologie sind komplexe Felder, und dieses Thema ist sehr viel komplexer, als ich es hier in meiner Rolle als Bandscheiben-Patientin darstellen kann. Betrachte diesen Text daher nicht als medizinischen Rat, sondern als Information.
Allgemeine Hinweise
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Über die Autorin
Anja Jefremow ist Gründerin und Herausgeberin von Bandscheibenkleister. Nach eigenen Erfahrungen mit mehreren Bandscheibenvorfällen (LWS und HWS) sowie der Diagnose Osteochondrose teilt sie in ihrem Blog bewährte Tipps und persönliche Einblicke zur konservativen Therapie von Rückenschmerzen. Ohne Operation hat sie ihre Beschwerden bewältigt und möchte damit anderen Betroffenen helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern. Die praxisnahen Ratschläge und Erfahrungen machen ihren Blog zu einer wertvollen Anlaufstelle für alle, die nach wirksamen Lösungsansätzen bei Rückenschmerzen suchen.
Mehr über Anja auf Über Bandscheibenkleister oder per Mail: info@bandscheibenkleister.de.
Bildquellen:
- Bandscheiben-Operation (Beitragsbild): Triggermouse / Pixabay
- Bandscheibenvorfall wie lange krank?: fizkes


